... unter dieser Themenüberschrift konnten wir mit Unterstützung unseres Fördervereins vor den Herbstferien ein tolles Projekt realisieren. Im Rahmen unserer Ernährungswoche ging es in diesem Projekt um die Bananenreifung - deren Erfassung mit allen Sinnen.

Als fachkundige Projektleiterin konnte Frau Dr. Kerstin Filipzik vom Hamburger scolab (in Zusammenarbeit mit dem HH Großmarkt ) gewonnen werden.

Nach einem Vortrag über Anbau und Transport der vielen weltweit verzehrten Bananen ging es um einen Vergleich der verschiedenen Reifegrade von Kochbananen, unreifen und reifen Bananen.

In der anschließenden Forscher-Experimentierphase konnten die Kinder dann eigenständig den Nachweis von Stärke in unreifen wie auch reifen Bananen erkunden. Dazu wurde vorsichtig mit Jod gearbeitet, welches die Stärke in der Banane nachweisen kann. Um die Augen vor gefährlichen Jod-Spritzern zu schützen, haben alle Kinder ihre Forscher-Schutzbrillen aufgesetzt.

Zum Schluss ging es noch um die Frage: Sind in einem Bananen-Joghurt tatsächlich Bananen enthalten?

Das muss nicht sein: In einer abschließenden Experimentierphase wurden in Gruppen verschiedene Bananenjoghurts angemischt: einer mit zerdrückter Banane - und einer mit Farbstoff und künstlichem Bananenaroma?

Welcher schmeckte besser?

Der Bananen-Joghurt ist nur ein Beispiel für die Tricks der Lebensmittel-Industrie!